William Rubin
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William Stanley Rubin (August 11 1927, Brooklyn, New York City - January 22 2006, Pound Ridge, New York) was an American art historian and director of the Museum of Modern Art.
Leben
Rubin, ein Absolvent der Columbia University und Doktor für Kunstgeschichte, kam 1967 als Chefkurator zum Museum of Modern Art und war für den Bereich Malerei und die Skulpturensammlung verantwortlich. Unter den vielen einflussreichen Ausstellungen, die er organisierte, war unter anderem die Picasso-Retrospektive im Jahr 1980. Diese Ausstellung wurde eine der wichtigsten und erfolgreichsten Ausstellungen in der Geschichte des Museums. Unter seiner Leitung wurden viele berühmte Kunstwerke angeschafft. Im Einzelnen: Jackson Pollocks „One: Number 31, 1950“ und Barnett Newmans 1950–51 „Vir Heroicus Sublimis“ sowie einige Arbeiten von Anthony Caro.
Eine weitere Errungenschaft war Picassos „Guitar“, die Rubin vom Künstler persönlich erhielt. Rubin kaufte auch Picassos „Charnel House“, Joan Mirós „Birth of the World“ sowie zwei Ausschnitte von Henri Matisse, „Memory of Oceania“ und „The Swimming Pool“.
Ausstellungen
- Picasso and Braque – Pioneering Cubism
- Frank Stella – Works from 1970 to 1987
- Henri Rousseau – Primitivism in 20th Century Art, Affinity of the Tribal and the Modern
- Cézanne – The Late Work
- Dada – Surrealism, and Their Heritage
- Primitivism in the Art of 20th Century 1984
Weblinks
- Roberta Smith: William Rubin, 78, Curator Who Transformed MoMA, Dies; Artikel der New York Times vom 24. Januar 2006
