Sven Drühl  

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Train wreck at Montparnasse (October 22, 1895) by Studio Lévy and Sons.
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Train wreck at Montparnasse (October 22, 1895) by Studio Lévy and Sons.

Sven Drühl (* 1968 in Nassau / Lahn) ist ein zeitgenössischer deutscher Künstler und Kunstwissenschaftler.

Contents

Leben und Werk

Drühl, geboren 1968 in Nassau, arbeitet im Bereich konzeptueller Malerei, er remixt und transformiert Gemälde der Kunstgeschichte und der zeitgenössischen Kunst. Die Arbeiten stehen in der Tradition der seriellen Kunst und der Appropriation Art. Als Erweiterung des Konzeptes entstehen großformatige Diptychen und Triptychen sowie Neon-Lichtwerke.

Von 1991 bis 1996 studierte er Kunst und Mathematik an der Universität-Gesamthochschule Essen. Von 1997 bis 1999 erhält er einen Lehrauftrag an der Universität-Gesamthochschule Essen.

1999 bis 2002 übernahm er einen Lehrauftrag an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main, im WS 2003/2004 einen Lehrauftrag an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Im Sommer 2008 war er Lehrbeauftragter an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und übernahm 2011 eine Gastprofessur an der Chinesisch-Deutsche Kunstakademie in Hangzhou (ein Gemeinschaftsprojekt der Universität der Künste Berlin und der China Academy of Art Hangzhou).

Im Jahr 2002 hatte er seine erste museale Einzelausstellung in Leverkusen. Seitdem folgten zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland, z.B. in den USA, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Norwegen, China, Korea und der Schweiz.

Stipendien und Preise

Einzelausstellungen (Auswahl)

  • 2002: Die Aufregung, Museum Morsbroich, Leverkusen (Kat.) / Museum am Ostwall, Dortmund<ref>Sven Drühl: Die Aufregung, 2002, ISBN 3-925520-63-5.</ref>
  • 2003: Der Sieg der Trophäe, Künstlerverein Malkasten, Düsseldorf
  • 2004: Poplieferanten, Flottmann-Hallen, Herne (mit Stefan Wissel, Kat.)
  • 2005: Serielle Landschaften, Scharpf-Galerie/Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
  • 2006: artistic research, Zeppelin-Museum, Friedrichshafen / Museum der Stadt Ratingen (Kat.)<ref>Sven Drühl - Artistic Research von Oliver Zybok, 2006, ISBN 3-938025-55-7.</ref>
  • 2007: Falkenrot-Preis 2007, Künstlerhaus Bethanien, Berlin (Kat.)<ref>Sven Drühl: Falkenrot Preis 2007, 2007, ISBN 978-3-939983-15-6.</ref>
  • 2008: Engineering Utopia, Galerie Michael Schultz, Berlin
Landscapism, Michael Schultz Gallery, Seoul, Korea (Kat.)
Black Paintings, Galerie der Stadt Remscheid
The Modernist, Galerie der Stadt Backnang
  • 2010: Shades of Grey, Galleri S.E, Bergen, Norwegen (Kat.)
  • 2011: Totentanz. Malerei und Skulptur, Hospitalhof Stuttgart (Kat.)<ref>Sven Drühl - Totentanz von Helmut A. Müller, 2012, ISBN 978-3-86206-162-4.</ref>
Archiscapes, b-05, Montabaur
  • 2012: Strategien gegen Architekturen, LEVY Galerie, Hamburg (Kat.)<ref>Sven Drühl - Strategien gegen Architekturen. von Thomas Levy, 2012, ISBN 978-3-86678-639-4.</ref>

Literatur




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