Biscaya  

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Kunstformen der Natur (1904) by Ernst Haeckel
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Kunstformen der Natur (1904) by Ernst Haeckel

Der Titel "Biscaya" (1982) ist einer der größten Erfolge von James Last.

Die Titelnummer des Albums Biscaya gehört zu den größten Erfolgen Lasts. Es handelt sich um das erste Akkordeon-Album und um das erste, welches mehrheitlich in Florida aufgenommen wurde. Außerdem kamen verstärkt elektronische Klangeffekte vor, obwohl Last früher immer auf seine handgemachte Musik hingewiesen hatte. Last hielt es aber für wichtiger, seine Musik weiterzuentwickeln.

Biscaya ist untrennbar mit Jo Ment verbunden, der Last bereits aus der gemeinsamen Zeit beim NDR kannte. Er spielte ursprünglich Saxophon im James Last Orchester, aber nicht allzu lang, da er bei Teldec selber Schallplatten im ähnlichen Stil aufnahm und Last unter diesen Umständen ungeachtet der Freundschaft nicht auch noch die neusten Tricks verraten wollte. Erst 1980 kam er zurück, diesmal mit dem Bandoneon, welches er außerordentlich spielen konnte. Nachdem Ment 2002 starb, ist Biscaya von Last nie wieder live gespielt worden.

Zwei Jahre später kam mit Paradiso ein weiteres Akkordeon-Album heraus. Darauf spielte Last sogar einige Titel selbst, allerdings mit dem Akkordeon auf dem Tisch liegend wie ein Klavier, während zwei Personen den Blasebalg bedienten.

Den Synthesizer hat vor allem Tommy Eggert in das James Last Orchester eingeführt. Tommy war ein Schulfreund von Lasts Sohn Ron und hatte schon in jungen Jahren mit elektronischen Instrumenten experimentiert. 1977 erhielt er daraufhin einen Anruf von Last, ob er mit seinem Mini Moog ins Studio kommen könne, man brauche einen elektronischen Effekt. Diese Zusammenarbeit ist dann immer mehr ausgeweitet worden.




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